4. Süddeutsche Hallen-Meisteschaft im Castingsport
Präzisionswerten mit der Angelrute für Anfänger und für Profis.
Anlässlich der Messe „JAGEN UND FISCHEN“ findet am 18. Januar 2025 von 10:15 Uhr bis 16:00 Uhr die 4. Süddeutsche Hallen-Meisterschaft im Castingsport statt
Die Veranstalter, die Messe Augsburg, der Landesfischereiverband Bayern mit der Fischerjugend und dem Landesfischereiverband Baden-Württemberg laden alle Interessierten recht herzlich ein!
Auch dieses Jahr durften 60 Fischerinnen und Fischer den Landesfischereiverband im großen Trachtenzug zum Oktoberfest wieder stolz repräsentieren.
In der Festkutsche waren Kultusministerin Anna Stolz und der Minister für Europaangelegenheiten Eric Beißwenger sowie Moderatorin Anouschka Horn zu Gast.
Vielen Dank an alle Gäste, Fischerköniginnen und Fischerkönige, allen Helfenden, Mitarbeitenden, allen langjährigen Teilnehmern und Teilnehmerinnen, den Vereinsmitgliedern sowie unseren Bezirksverbänden und dem Anglerbund Chiemsee sowie der Fischereigenossenschaft Chiemsee.
Vielen Dank auch an die sehr zahlreichen Münchner Zuschauer auf der Straße für die tolle Unterstützung!
Wir sehen uns im nächsten Jahr!
Fotos: Lukas Kaiser
Der Bayerische Rundfunk hat den Zug live übertragen und den Beitrag des LFV ausführlich erwähnt. Sie können die Sendung unter folgendem Link ansehen, der LFV tritt bei Minute 40:00 auf.
Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Markus Söder fand am 13. & 14. September 2024 der Landesfischereitag in Regensburg im Haus der Bayerischen Geschichte sowie an der Donau statt. Nach ausführlicher Begrüßungsrede durch LFV Präsident Axel Bartelt diskutierten Politiker, Wissenschaftler, Verbandsvertreter und Fischer auf der Fachtagung „Prädatoren-Management in Bayern“ die Konfliktfelder und mögliche Lösungsansätze im Umgang mit Fischräubern wie Fischotter, Kormoran und Gänsesäger.
BR Moderatorin, Anouschka Horn, interviewte dazu die Mitglieder des Bayerischen Landtags, Alexander Flierl (CSU), Gabi Schmidt (FW) und Christian Hierneis (Die Grünen), zu ihren Standpunkten. Das traditionelle Bayerische Königsfischen wurde diesmal an der nahegelegenen Donau ausgetragen. Die Königswürde ging dieses Jahr an Harald Saffer aus Coburg, ihm gelang der Fang eines 8kg schweren Schuppenkarpfens.
Unter großem Andrang hielt Staatsminister und stellvertretender Bayerischer Ministerpräsident, Hubert Aiwanger die Festrede. Grußwortreden gab es neben der Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg, Gertrud Maltz-Schwarzfischer auch von Martin Schöffel, Staatssekretär der Finanzen und für Heimat, sowie von Hans Holler, Präsident des Fischereiverbandes Oberpfalz.
Vielen Dank auch an den Fischereiverband Oberpfalz und den Anglerbund Regensburg für die tatkräftige Unterstützung!
Fotos: Lukas Kaiser
Nr. 3, September 2024
Klimawandel: Gesunde Bäche schützen vor Hochwasser und Dürre
Bayerischer Landesfischereitag 2024: mit bayerischem Königsfischen
Fische brauchen mehr intakte Kinderstuben in unseren Bächen
Bayerns Fischer krempeln die Ärmel hoch für mehr Leben im Bach
Der 22. August ist hierzulande der „Tag der Fische“ – denen es leider nicht besonders gut geht. Wie das Leibniz-Institut für Gewässerökologie in einer Pressemitteilung vom 02. Januar dieses Jahres mitteilte, gelten mehr als die Hälfte aller heimischen Süßwasserfische laut neuer Roter Liste als gefährdet oder bereits ausgestorben.
Hauptgrund für diese schlechte Situation sind Eingriffe in den Gewässerlebensraum. Insbesondere Fließgewässer sind davon betroffen. Kraftwerke und Wehre zerschneiden die Wanderwege der Fische und verhindern den wichtigen Kiestransport im Fluss, von Äckern und Feldern werden insbesondere bei Starkregen tonnenweise Erdreich abgespült, was zur Verschlammung der Laichgründe führt. Zusätzlich fördert miteingeschwemmtes Nitrat übermäßiges Pflanzen- und Algenwachstum. Ein im biologischen Gleichgewicht stehendes Ökosystem kann dann durch den als Folge der Überdüngung überhöhten Anteil organischen Materials „umkippen“ und zu Fischsterben führen. Als weitere Gefahr für die Fische kommen zahlreiche überproportional vertretene fischfressende Vögel sowie der Fischotter hinzu.
„Während große und mittlere Flüsse inzwischen vielfach wieder durchgängig für Fischwanderungen gemacht werden, passiert an den kleineren Bächen und Gräben, also in den „Kinderstuben“, leider noch viel zu wenig – hier muss sich etwas tun“, erklärt LFV-Präsident Axel Bartelt. „Der Landesfischereiverband hat deshalb ein Projekt ins Leben gerufen, das Gemeinden und Fischereivereine in Bayern bei der ökologischen Weiterentwicklung von kleinen Fließgewässern unterstützt – schließlich sind gerade die kleinen Gewässer von enormer Bedeutung für unsere Fische, aber auch für viele andere Lebewesen.“
Diese so genannten Gewässer dritter Ordnung machen in Bayern etwa 90.000 Kilometer Fließlänge aus und bieten damit ein enormes Lebensraumpotential für Fische, Insekten, Amphibien und Wasservögel. Die Mitarbeitenden des Landesfischereiverbands beraten deshalb die unterhaltspflichtigen Gemeinden und örtliche Fischereivereine bei der Entwicklung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen. Ein weiteres Ziel ist es, weitere Akteure wie beispielsweise Landschaftspflegeverbände mit an Bord zu holen.
Die Experten des LFV Bayern stehen wie hier am Mühlbach allen unterhaltspflichtigen Gemeinden und örtlichen Fischereivereinen bei der Entwicklung von Verbesserungsmaßnahmen mit Rat und Tat zur Verfügung. Foto: Lukas Kaiser, LFV Bayern
Erste Erfolge sieht man bereits am Beispiel des Mühlbachs in der Gemeinde Scheuring. Er entspringt aus mehreren Quellen, ist etwa sechs Kilometer lang und mündet in den Verlorenen Bach. Er verläuft bisher recht monoton durch eine landwirtschaftlich geprägte Umgebung mit Grünland und Ackerbau. Der Luftwaffenfischereiverein Lechfeld, möchte daran etwas ändern. So haben die Experten des Landesfischereiverbands ein Konzept entwickelt, um den Mühlbach wieder zu beleben. Dieses setzt der Verein auf den letzten 1.500 Meter, vom Ortsende bis zur Mündung, aktuell um.
Der Bach wird wieder mehr Struktur durch Pfahlbuhnen, Wurzelstöcke und Störsteine bekommen. Als Mittel gegen die Auswirkungen des Klimawandels werden zur Beschattung des Gewässers 240 Kopfweiden gepflanzt – zu deren langfristiger Pflege wurde der Landschaftspflegeverband Landsberg am Lech gewonnen.
Eine besonders wichtige Maßnahme ist die Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit zwischen Mühlbach und Verlorenem Bach. Damit können Fische wieder wandern und sich die bestehenden Populationen genetisch vermischen. Dazu soll ein Absturz zurückgebaut und durch eine Sohlgleite ersetzt werden. Da die Gemeinde Scheuring angrenzende Ackerflächen zur Verfügung stellt, können hier sogar naturnah gestaltete Mäander angelegt werden. Die ersten Arbeiten sind bereits erfolgt und der Fischbestand wird sich sicherlich bald über den neuen Lebensraum freuen.
Auch die Bayerische Fischerjugend bringt sich in dieses Projekt aktiv ein: Mit Bachpatenschaften sorgt sie für eine kontinuierliche und nachhaltige ökologische Entwicklung. Dabei übernehmen die Jugendgrup-pen der Fischereivereine die Pflege von Bächen und setzen dort auch Verbesserungsmaßnahmen um. Eine gute Möglichkeit, bereits Kinder und Jugendliche für aktiven Naturschutz zu begeistern. Dazu gehört nämlich auch die Gewässerbeobachtung, um Defizite zu erkennen und Naturzusammenhänge zu verstehen.
Wichtig bei allen Maßnahmen ist eine gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden und der Öffentlichkeit vor Ort – die richtige Aufgabe für die traditionell gesellschaftlich gut verankerten Fischereivereine in Bayern.
Beispiele für erfolgreiche Verbesserungsmaßnahmen an bayerischen Bächen finden Sie hier:
Luftwaffenfischereiverein Lechfeld e.V., Renaturierung des Mühlbachs:
Bachpatenschaft der Jugendgruppe des Bezirksfischereivereins Straubing:
Andre Holzinger; Ökologischer Gewässerausbau/-unterhalt, mit händischen Mitteln (ausführliches Filmprojekt folgt!):
Fischotterseminar des LFV Bayern in Mittelfranken
28. September 2024 @ 10:00 – 16:00
Der Fischotter breitet sich zunehmend über Bayern aus und hält nun auch in den weiter westlich gelegenen Bezirken Einzug. Dies stellt die Fischerei vor neue Herausforderungen, da die Fischbestände ohnehin vielerorts bereits durch eine Vielzahl negativer Einflussfaktoren stark beeinträchtigt sind.
Der Landesfischereiverband Bayern bietet im Jahr 2024 weitere Seminarangebote rund um das Thema Fischotter an. Dabei wird die Ökologie des Wassermarders, Konfliktfelder mit Fischerei und Naturschutz als auch die aktuelle Lage in Bayern thematisiert. Zudem werden Möglichkeiten zur Abmilderung der Effekte für die Fischerei an natürlichen Gewässern diskutiert. In einem Praxisteil werden zudem Nachweismöglichkeiten mittels Spurensuche behandelt.
Das nächste Präsenz-Seminar in Mittelfranken findet am Samstag, den 28. September 2024 von 10 – 16 Uhr im Vereinsheim des 1. FV Zirndorf, Volkhardtstraße 35, 90513 Zirndorf bei Nürnberg statt. Getränke und Mittagessen werden in der vereinsinternen Lokalität angeboten, bitte planen Sie hierfür etwas Unkosten ein.
Bei Interesse melden Sie sich bitte zwecks Planung möglichst Zeitnah, spätestens aber bis zum 30. August 2024 verbindlich an. Dies können sie bequem über www.bayernotter.de unter dem Reiter „Seminare“ tun. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Die Mindestteilnehmerzahl sind 10 Personen. Angemeldete Personen, die nicht Mitglied des Landesfischereiverbandes sind, erhalten einen Platz auf der Warteliste.
Gewässerwarte Plus Seminar des LFV Bayern & FV Oberfranken
23. November 2024 @ 9:00 – 17:00
Moderne Ansätze für die Bewirtschaftung und Hege von Fischgewässern stehen hier im Vordergrund. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bewertung von Eingriffen in den Gewässerhaushalt und deren Wirkung auf die Fischbestände. Der Kurs richtet sich speziell an Gewässerwarte, die sich im digitalen Zeitalter neue Zugangswege zu Informationen, deren fachgerechte Interpretation und praktische Einsatzmöglichkeiten für die Bewirtschaftung ihrer Vereinsgewässer erschließen möchten. Zudem werden grundlegende Kenntnisse zur Ökologie und Nachhaltigkeit vertieft und anhand einiger Praxisbeispiele analysiert.
Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit dem Laptop und Internet sind hierfür von Vorteil.
Rechtliche Grundlagen
Ursachen und Defizite an Gewässern
Möglichkeiten der nachhaltigen Fischerei
Werkzeuge zur Informationsbeschaffung (BayernAtlas, Umweltatlas)
Vorführung
Einzeldurchführung und Betreuung an Laptop & Tablet
Anmeldung: Bitte bis spätestens 11.11.2024 per E‐Mail an: poststelle@lfvbayern.de Stichwort: „Gewässerwart‐Plus“
23.11.2024, Vereinsheim FV Creußen
Wichtig: Im Rahmen des Seminars ist ein Datenverarbeitungsgerät (Laptop oder Tablet) mitzubringen. Smartphones sind ungeeignet.
Es handelt sich um eine Weiterbildungsmöglichkeit für Mitglieder des LFV Bayern und deren Bezirksverbände.
Gewässerwarte Plus Seminar des LFV Bayern & des FV Schwaben
9. November 2024 @ 9:00 – 17:00
Moderne Ansätze für die Bewirtschaftung und Hege von Fischgewässern stehen hier im Vordergrund. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bewertung von Eingriffen in den Gewässerhaushalt und deren Wirkung auf die Fischbestände. Der Kurs richtet sich speziell an Gewässerwarte, die sich im digitalen Zeitalter neue Zugangswege zu Informationen, deren fachgerechte Interpretation und praktische Einsatzmöglichkeiten für die Bewirtschaftung ihrer Vereinsgewässer erschließen möchten. Zudem werden grundlegende Kenntnisse zur Ökologie und Nachhaltigkeit vertieft und anhand einiger Praxisbeispiele analysiert.
Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit dem Laptop und Internet sind hierfür von Vorteil.
Rechtliche Grundlagen
Ursachen und Defizite an Gewässern
Möglichkeiten der nachhaltigen Fischerei
Werkzeuge zur Informationsbeschaffung (BayernAtlas, Umweltatlas)
Vorführung
Einzeldurchführung und Betreuung an Laptop & Tablet
Anmeldung: Bitte bis spätestens 01.10.2024 per E‐Mail an: poststelle@lfvbayern.de Stichwort: „Gewässerwart‐Plus“
Mitteilung der Fischereifachberatung des Bezirks Schwaben
Nach den großen Hochwassern drohen in Baggerseen, Altwassern und Teichen Fischsterben. Die Fischereifachberatung des Bezirks Schwaben empfiehlt deshalb folgende Maßnahmen.
In weiten Teilen Schwabens haben große Hochwasser dazu geführt, dass viele stehende Gewässer entlang der ausufernden Fließgewässer mit erheblichen Sediment- und Nährstoff-Frachten beaufschlagt wurden. Steigende Temperaturen an heißen Tagen können dazu führen, dass sich das Wasser schnell erwärmt. In der Folge ist mit stark reduzierten Sauerstoffwerten in den frühen Morgenstunden im Gewässer zu rechnen. Dieser Effekt wird verstärkt durch den Abbau von organischen Materialien und Nährstoffen unter Verbrauch von Sauerstoff.
Durch die zu erwartenden Algenblüten werden tagsüber dagegen starke Sauerstoffübersättigungen erwartet. Als Auswirkung dieser Sauerstoffschwankung können Fischsterben auftreten.
Aufgrund der sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen ist es aktuell kaum möglich, die Beeinträchtigungen der überfluteten Stillgewässer in Schwaben zu beurteilen.
Um möglichen Fischsterben entgegenzuwirken und die Hege der Gewässer sicherzustellen, empfiehlt die Fischereifachberatung folgende Vorsorgemaßnahmen:
BayernOtter – Das Meldeportal für Fischotternachweise
Seit kurzem gibt es anstelle des bisher genutzten Meldebogens des LFV Bayern für Fischotter eine eigens eingerichtete Website, über die Nachweise zu Fischottervorkommen gemeldet werden können.
Neben einer interaktiven Karte zu offiziellen Verbreitungsdaten sind hier auch umfangreiche Erläuterungen zur Vorgehensweise für die Spurensuche anhand von indirekten Fischotternachweisen beschrieben.
Funde können sowohl vom Smartphone als auch vom Desktop Computer gemeldet werden.
Die Website ist unter dem folgenden Link erreichbar:
Der Schulkalender „Wald, Wild und Wasser“, bei dem jeden Monat ein anderes heimisches Wildtier im Fokus steht, wird jährlich vom Bayerischen Jagdverband in Kooperation mit dem Landesfischereiverband Bayern herausgegeben.
Er richtet sich an Schulkassen der Jahrgangsstufen 3 und 4 und lässt sich gut im Unterricht einsetzen, beispielsweise im Rahmen von „Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben“.
Der Schulkalender ist aus Mitteln der Fischereiabgabe gefördert.
Bestellung:
Bayerische Grundschulen können den Kalender kostenfrei beziehen.
Privatpersonen können den Kalender über die BJV Service GmbH (www.bjv-service.de) erwerben.
Bayerischer Landesfischereitag 2024
14. September 2024 @ 8:00 – 17:00
Save the date!
Herzliche Einladung zum Bayerischen Landesfischereitag 2024 mit Königsfischen an der Donau.
Alle Infos & Anmeldung unter:
Programm:
Samstag, 14.9.
09:00-10:30 Uhr
Erste Erfahrungen zur neuen Rechtsstellung der Fischereiaufseher & Tierschutz in der Fischereiaufsicht
„Wie geht’s weiter mit Fischotter, Kormoran und Gänsesäger?“
10:45-11:00 Uhr
Kurzvortrag Kormoran: Stefan Jäger, Kormorankommission des Deutschen Fischerei-Verbands
11:00-11:15 Uhr
Kurzvortrag Fischotter: Prof. Steven Weiss, Universität Graz
11:15-11:30 Uhr
Kurzvortrag Gänsesäger: Dr. Michael Schubert, Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Fischerei
11:30-12:15 Uhr
Gesprächsrunde Prädatoren – Management in Bayern
Alexander Flierl MdL, CSU
Christian Hierneis MdL, Die Grünen
Gabi Schmidt, MdL FW und Beauftragte für das Ehrenamt
Prof. Steven Weiss, Universität Graz
Axel Bartelt, Präsident LFV Bayern
Reinhard Seuß, Fischotterbeauftragter im FV Oberfranken
Moderation: Anouschka Horn
Festakt
13:40-14:00 Uhr
Festlicher Umzug mit Einmarsch der Fischerköniginnen und Fischerkönige von der Karmelitenkirche St. Josef (am Alten Kornmarkt) zum Haus der Bayerischen Geschichte
14:00-15:00 Uhr
Festakt mit Ehrung der Fischerkönige (Haus der bayerischen Geschichte)
Begrüßung durch LFV Präsident Axel Bartelt
Oberbürgermeisterin von Regensburg Gertrud Maltz-Schwarzfischer
Rainer Schneider, Vizepräsident des Bayerischen Bezirketags & stellv. Bezirkstagspräsident d. Bezirks Oberbayern
Martin Schöffel, MdL + Staatssekretär der Finanzen und für Heimat
Hans Holler, Präsident Fischereiverband Oberpfalz
Festrede:
Hubert Aiwanger, Stellvertreter des Bayerischen Ministerpräsidenten, Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
15:00-16:00 Uhr
Proklamation der Fischerkönige
Axel Bartelt, Präsident LFV
Hans Holler, Präsident FV Oberpfalz
Reiner Wolfrath, Obmann Angelfischer LFV
Staatsminister Hubert Aiwanger
Dr. Reinhard Reiter, StMELFT
Alle Teilnehmenden des Landesfischereitags erhalten Eintrittskarten zur Ausstellung im Haus der Bayerischen Geschichte zum Sonderpreis von 5 Euro.
Unter folgendem Link haben alle bayerischen Erwerbsfischer (Teichwirte, Fluss- und Seenfischer) die Möglichkeit, sich an der Konsultation zu beteiligen, insbesondere wenn mit den bisherigen Regelungen der EU-Fonds aus ihrer Sicht Unzufriedenheit und folglich Änderungsbedarf besteht:
Die dramatischen Hochwasser in weiten Teilen Bayerns gehen nun langsam zurück und das ganze Ausmaß der Schäden wird sichtbar – leider gibt es Menschenleben zu beklagen und viele Mitbürger haben Hab und Gut verloren. Auch die Tierwelt leidet unter solchen Extrembedingungen.
Fische versuchen der starken Strömung zu entkommen, indem sie sich in ruhigere Bereiche zurückziehen. Oftmals sind das die Randbereiche von Überschwemmungsgebieten – insbesondere überspülte Wiesen oder Äcker. Wenn sich das Wasser zurückzieht können Fische allerdings in Mulden und Senken zurückbleiben, während der Weg zurück in den Fluss abgeschnitten wird. In dieser Situation sind die Fischereiberechtigten gefordert: Wo es möglich ist, sollten sie die eingeschlossenen Fische bergen und zurück in den Fluss oder Bach setzen – die sogenannte Fischnacheile.
Wir haben die Fischnacheile auf einen Blick in einem PDF für unsere Mitglieder zusammengefasst:
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