LFV-Präsidium wiedergewählt

Fischer wählen erneut Albert Göttle zum Präsidenten. Mindestwasser wird zum Kernthema.

Am 5. Mai trafen sich in Oberschleißheim bei München die Delegierten des Landesfischereiverbands Bayern e.V. Einmütig bestätigten sie das amtierende Präsidium in den turnusgemäßen Neuwahlen. Damit kann die Verbandsspitze weiter zusammenarbeiten und auf dem Vertrauen der Mitglieder aufbauen. Wiedergewählt wurden Präsident Prof. Dr-Ing. Albert Göttle, die Vizepräsidenten für den Beruf und die Angelfischerei Alfred Stier und Willi Ruff, sowie Schriftführer Hans-Dieter Scheiblhuber und Schatzmeister Friedrich Schmauser. Auch die beiden Revisoren Gerhard Märtl und Markus Houdek wurden in ihrem Amt bestätigt.

„Mit dem Rückenwind dieses tollen Wahlergebnisses werden wir uns nun wieder tatkräftig an unsere Aufgaben machen“, so Albert Göttle. „Wir werden uns weiterhin als zupackender und wehrhafter Naturschutzverband präsentieren. Mit Nachdruck gehen wir unsere Gewässer- und Artenschutzprojekte an. Wir müssen Flüsse und Seen vor den Belastungen aus der Landwirtschaft, der Wasserkraft und der Freizeitnutzung bewahren. Die heimischen Fischbestände stehen auch durch Fischotter, Kormoran und Gänsesäger unter Druck, hier müssen wir für einen gleichwertigen Schutz sorgen.“

Edenhart neues Ehrenmitglied
Für seine langjährigen Verdienste um die bayerische Fischerei ernannte die Mitgliederversammlung Luitpold Edenhart zum Ehrenmitglied des Landesfischereiverbands. Edenhart war bis vor wenigen Wochen Präsident des Fischereiverbands Oberpfalz. Dort wirkte er über mehrere Jahrzehnte in verschiedenen Funktionen und mit voller Hingabe für Angler und Teichwirte.

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